Wo nach dem Leck gesucht wird
- Becken: Risse, Fugen und lose Mosaiksteine
- Skimmer, Bodenablauf und Einlaufdüsen
- Unterwasserscheinwerfer und ihre Durchführungen
- Saug- und Druckleitungen
- Pumpe, Filter und Ventile im Technikraum
- Reparatur des Lecks, sobald es gefunden ist
So erkennen Sie, ob Ihr Pool Wasser verliert
- Der Eimertest: Füllen Sie einen Eimer mit Poolwasser, stellen Sie ihn auf die erste Stufe und markieren Sie den Wasserstand innen und außen. Ist der Pool nach 24 Stunden deutlich stärker gesunken als der Eimer, gibt es ein Leck.
- Sie müssen mehr als einmal pro Woche Wasser nachfüllen.
- Im Garten oder im Technikraum gibt es feuchte Stellen.
- Am Beckenrand entstehen Risse oder Mosaik löst sich.
Auf Ibiza wird ein Leck teuer
Im Sommer kann ein Pool allein durch Verdunstung einige Zentimeter pro Woche verlieren, das ist normal. Verliert er deutlich mehr, kostet jedes Nachfüllen Geld, besonders in Fincas, die per Tankwagen versorgt werden.
Ein dauerhaftes Leck kann zudem den Boden unter dem Pool durchnässen und zu Bauschäden führen. Je früher es gefunden wird, desto günstiger die Reparatur.
Häufige Fragen
Muss der Pool für die Leckortung geleert werden?
Nein. Die meisten Tests erfolgen bei vollem Pool. Der Wasserstand wird nur gesenkt, wenn etwas darunter repariert werden muss.
Was kostet eine Leckreparatur?
Das hängt davon ab, wo es ist. Eine Dichtung oder ein Scheinwerfer ist günstig, eine erdverlegte Leitung teurer. In der Preisübersicht finden Sie Richtwerte.
Zahlt die Gebäudeversicherung?
Manche Policen decken Leckortung und Reparatur ab. Es lohnt sich, Ihre vor dem Besuch zu prüfen.